Willkommen in Ihrer digitalen Zukunft als
Immobilienverwaltung!
Hallo liebe Immobilienverwalter/-innen,
- Sie denken darüber nach, kurz- bis mittelfristig ein "KUNDENPORTAL" in Ihrer Immobilienverwaltung einzuführen?
- Sie sind sich aber weder sicher, welches der momentan am Markt angebotenen Produkte Sie kaufen sollen, noch wie Sie dies im Umfeld des Tagesgeschäfts erfolgreich einführen und nutzen?
Dann ist diese Anleitung genau der richtige Einstieg für Sie. Denn hier bekommen Sie von A is Z alles, was Sie für die Suche, Auswahl und erfolgreiche Einführung eines solchen Kundenportals
benötigen.
Das Ziel dieser Anleitung besteht darin ...
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Hausverwaltungen dabei unterstützen, ein Kundenportal strukturiert zu finden, auszuwählen und erfolgreich
einzuführen.
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Positionierung: „Praxisleitfaden eines Hausverwalters / Beraters“ – mit Fokus auf Effizienz, Entlastung im Tagesgeschäft
und bessere Kommunikation.
Was Sie an Inhalten + Themen erwartet:
Marktüberblick: Welche Kundenportale gibt es und
was leisten sie?
Kapitel 1: Was ist ein Kundenportal – und was
bringt es wirklich?
Inhalte:
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Kurzdefinition:
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Ergänzung zur Fachsoftware (Domus,
Immoware24, KARTHAGO etc.), Fokus auf:
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Dokumentenbereitstellung
(Abrechnungen, Protokolle, Verträge)
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Schadenmeldungen und
Tickets
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Kommunikation mit Eigentümern /
Mietern / Dienstleistern
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Mobile Apps &
Self-Service
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Überblick möglicher Portal-Typen:
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Spezialisierte Portale /
PropTechs: z.B. casavi,
iDWELL, etg24, Capitol Talk
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Integrierte Portale in
ERP-Systemen: z.B.
Kundenportale in Immoware24, Domus-Umfeld, SMARTBRIX, objego
Schnittstellen & Kooperationen mit
Fachsoftware (Domus, Immoware24, KARTHAGO …)
Kapitel 2: Schnittstellen – das Herzstück jeder
Portal-Entscheidung
Inhalte:
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Warum Schnittstellen entscheidend sind:
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Stammdaten, Buchungsdaten, Dokumente
nicht doppelt pflegen
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Automatisierte Übergabe von
Abrechnungen, SEPA-Dateien, Tickets etc.
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Beispiele für
Kooperationen/Integrationen
Praxis-Element im Ratgeber:
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Checkliste „Schnittstellen-Fragen an den
Anbieter“:
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Gibt es eine offizielle Schnittstelle
zu meiner Fachsoftware (genaue Version angeben)?
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Welche Daten werden in welche Richtung
übertragen (nur Dokumente oder auch Stammdaten, Buchhaltung, Tickets)?
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Wer ist verantwortlich, wenn die
Schnittstelle nicht funktioniert (Portal vs. ERP-Anbieter)?
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Fallen für die Schnittstelle
zusätzliche monatliche Kosten an?
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Haben Sie „Beispiel-Kunden“ für mich,
bei denen ich mich über die erfolgreiche Einführung erkundigen kann?
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Wie sollten meine aktuellen Daten
(Stammdaten) aufgestellt sein? Was darf auf keinen Fall sein?
Kosten der Kundenportale
Kapitel 3: Was kostet ein Kundenportal – und wie
kalkuliere ich richtig?
Inhalte:
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Übliche Preismodelle:
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Preis pro Einheit/WE (z.B. ab ca.
0,30–0,50 € pro Einheit/Monat bei manchen Portalen)
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Staffelpreise (Pakete bis X
Einheiten)
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Onboarding-/Setup-Gebühren
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Zusatzmodule (z.B. Finance-Modul,
KI-Rechnungsverarbeitung, Extra-Speicher, zusätzliche Benutzer)
Praxistipp im Ratgeber:
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Beispielrechnung:
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Hausverwaltung mit 1.000
Einheiten
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Portalpreis z.B. 0,40 €/WE/Monat → 400
€/Monat → 4.800 €/Jahr
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Dem gegenüberstellen: eingesparte
Stunden (siehe Kapitel 5).
4. Leistungsvergleich der Portale
Kapitel 4: Funktionsvergleich – worauf Sie
wirklich achten sollten
Inhalte:
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Empfehlung: Funktionsmatrix im Ratgeber,
die der Leser selbst ausfüllen kann.
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Typische Vergleichskategorien:
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Dokumentenportal (Abrechnungen,
Protokolle, Verträge, Schriftverkehr)
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Ticket-/Schadenmanagement mit
Statusverfolgung
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Kommunikation (In-App-Nachrichten,
E-Mail, Push, SMS)
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Mobile App (iOS/Android)
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Dienstleister-Integration
(Handwerkerportal, Aufgabenverteilung)
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Self-Service-Funktionen (Stammdaten
ändern, SEPA-Mandat, Bankdaten…)
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Versammlungsfunktionen (digitale
Einladungen, Beschlussfassungen, Umlaufbeschlüsse)
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Reporting & Auswertungen
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Datenschutz/Hosting (Serverstandort,
Auftragsverarbeitung).
5. Einsparungen im Tagesgeschäft
Kapitel 5: Rechnet sich das überhaupt? –
Einsparungen im Alltag
Inhalte:
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Typische Einsparbereiche:
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Weniger Telefonate („Wo ist meine
Abrechnung?“, „Können Sie mir das Protokoll schicken?“)
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Anbindung an digitale Anruflösungen wie
ManagBL + Cambioo? Wenn ja, wie?
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Weniger E-Mails mit Anhängen
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Weniger Druck- und Portokosten
(Einladungen, Abrechnungen, Informationen)
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Schnellere Bearbeitung von
Schadenmeldungen (Ticket statt Zettel/Excel)
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Bessere Nachvollziehbarkeit (alles
dokumentiert im Portal).
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Vorschlag:
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Beispielrechnung „Vorher/Nachher“
für:
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Anzahl Telefonate pro
Tag
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Anzahl Briefe pro Jahr
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Bearbeitungszeit je
Vorgang.
6. Einführungs- & Schulungsmaßnahmen für die
Hausverwaltung
Kapitel 6: Wie holen wir unser Team ins
Boot?
Inhalte:
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Typische Angebote der Portalanbieter:
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Onboarding-Pakete (Kick-off-Workshops,
Konfiguration, Datenimport)
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Online-Schulungen / Webinare (z.B.
iDWELL Academy, Casavi Webinare)
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E-Learnings, Videos,
Wissensdatenbanken.
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Wichtige Fragen an Anbieter:
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Wie viele Schulungsstunden sind im
Preis enthalten?
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Gibt es Aufzeichnungen /
Schulungsvideos für neue Mitarbeiter?
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Wer ist unser fester Ansprechpartner in
der Einführungsphase?
7. Unterstützung bei der Einführung bei Mietern
& Eigentümern
Kapitel 7: Die Kunden mitnehmen – Kommunikation
nach außen
Inhalte:
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Was Portalanbieter typischerweise
bereitstellen:
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Erklärvideos (Portal nutzen, Passwort
setzen, App installieren)
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Musteranschreiben /
Einladungsbriefe
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Schritt-für-Schritt-Anleitungen
(PDF/Online-Hilfe)
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Marketingmaterial (Flyer, Grafiken,
Textbausteine).
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Was die Hausverwaltung zusätzlich tun
sollte:
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Beilage beim nächsten Serienbrief /
Abrechnung
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QR-Code im Schreiben für
App-Download
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Info-Slide bei
Eigentümerversammlungen
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Hotline-Zeitfenster zur
Erstregistrierung.
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„Harte“ Entscheidung FÜR das
Kundenportal
8. Voraussetzungen für eine erfolgreiche
Einführung
Kapitel 8: Erfolgsfaktoren – ohne diese Basics
wird’s zäh
Inhalte:
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Organisatorische Voraussetzungen:
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Klare Zielsetzung (z.B. „mind. 60 % der
Eigentümer innerhalb von 12 Monaten im Portal“)
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Projektverantwortlicher intern
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Klare Prozesse für Schadenmeldungen,
Dokumentenbereitstellung, Kommunikation.
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Technische Voraussetzungen:
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Gutes E-Mail-Adress-Management
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DSGVO-konforme Prozesse, AV-Vertrag mit
Portal-Anbieter
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Schnittstellen mit ERP sauber
eingerichtet.
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Kulturelle Voraussetzungen:
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Bereitschaft im Team, gewohnte Abläufe
zu verändern
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Führung unterstützt die Umstellung
(keine „Parallelwelt“ aus Papier + Portal).
Im Ratgeber als Tool:
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Selbstcheck „Sind wir bereit für ein
Kundenportal?“
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10–15 Fragen zum Ankreuzen, Auswertung:
„bereit“, „teilweise“, „vorher Hausaufgaben machen“.
9. Warum das Portal nur der Anfang
ist
Kapitel 9: Kundenportal als Startpunkt für echte
Digitalisierung
Inhalte:
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Vom Portal zu durchgängigen Prozessen:
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Eingang von Anfragen → Ticket →
Beauftragung Dienstleister → Dokumentation → Abrechnung.
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Verbindung zu Rechnungsworkflow,
KI-Rechnungsverarbeitung, Dokumentenmanagement.
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Was sich intern verändert:
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Weg von E-Mail-Chaos und Ablage auf
Netzlaufwerken
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Mehr Standardisierung, klarere
Zuständigkeiten
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Bessere Auswertbarkeit (KPIs,
Auslastung, Reaktionszeiten).
Roter Faden im Ratgeber:
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Zeigen, dass das Portal kein Selbstzweck
ist, sondern:
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Hebel zur Erhöhung der
Verwaltergebühr
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Argument in der Bestandskundenbindung
und Neukundengewinnung
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Grundlage für spätere
Automatisierungsschritte (z.B. Beschlussplattform, digitale Versammlungen).
10. Best-Practice-Beispiele
Kapitel 10: Erfolgsstories aus der
Praxis
Inhalte:
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Fiktive oder anonymisierte Beispiele:
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Kleine WEG-Verwaltung (600
Einheiten)
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Problem: Telefonüberlastung,
Papierflut bei Abrechnungen
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Maßnahme: Einführung Portal +
konsequente Dokumentenbereitstellung nur noch digital
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Ergebnis: -40 %
Telefonaufkommen, Einsparung X € Porto jährlich.
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Mittlere Verwaltung (2.500
Einheiten)
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Problem: Keine Transparenz in
der Vorgangsbearbeitung
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Maßnahme: Ticket-System über
Portal, SLAs definiert
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Ergebnis: schnellere
Bearbeitungszeiten, weniger Beschwerden.
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Verwaltung im
Verkaufs-/Nachfolgeprozess
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Portal als Argument im Exposé
(„digital aufgestellt“, „skalierbare Prozesse“)
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Höherer Kaufpreis-Multiplikator
durch digitale Strukturen.
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solches Kundenportal wird es in Zukunft schwierig.
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Diese Anleitung kommt wie immer ausschließlich als PDF zu Ihnen und wird Ihnen per Mail zugesandt.
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